Ambulant vor stationär

Ambulant vor stationär

Die aargauischen Listenspitäler sind seit dem 1. Januar 2018 verpflichtet, geeignete Behandlungen und Untersuchungen aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und Effizienz nur noch ambulant durchzuführen.

Ambulant vor stationär
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Der medizinische Fortschritt macht es möglich, dass immer mehr chirurgische Eingriffe ambulant durchgeführt werden können. Mit der Massnahme „Ambulant vor stationär“ will der Regierungsrat des Kantons Aargau sowohl einem Patientenbedürfnis nachkommen als auch das Sparpotential in der Gesundheitsversorgung weiter ausschöpfen.

Die VAKA begrüsst grundsätzlich eine Verschiebung in den ambulanten Sektor. Jedoch müssen die getroffenen Massnahmen die hohe Behandlungsqualität gewährleisten. Auch ist damit zu rechnen, dass sich die Kosten zu Lasten ambulanter Dienstleister wie der Spitex oder zu Lasten der Gemeinden verschieben werden. Die VAKA wird die Entwicklung im Auge behalten.

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