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Geschichte

Die VAKA wurde bereits in 1912 im Kursaal in Baden gegründet und zwar als "Kampforganisation" der regionalen Krankenhäuser gegenüber dem scheinbar privilegierten Kantonsspital Aarau.

Seit damals hat sich die Landschaft im Gesundheitswesen massiv verändert. Die VAKA hat sich im Laufe ihrer Geschichte zunächst vom "kämpferischen Bezirks-spitälerverband" zum kantonalen Interessenvertreter der stationären öffentlich subventionierten Leistungserbringer mit Schwerpunkt Akut- und Spezialversorgung, Rehabilitation und Krankenheime entwickelt. Ein weiterer Schritt in der Entwicklung markierte der Beitritt der privaten Leistungserbringer. Die VAKA mutierte damit zu einem heterogenen Verband, welcher die gesamte stationäre Versorgungskette von der Grund-, Schwerpunkt-, Zentrums-, Spezial- und Rehabilitationsversorgung bis hin zur Langzeitversorgung abdeckte. Aus dem ursprünglichen Kampfverband entstand somit über die Jahre der grosse Solidarverband der stationären Leistungs-erbringer im Kanton Aargau. Als solcher professionalisierte der Verband zunehmend seine Strukturen und baute die Dienstleistungspalette für seine Mitglieder in den Bereichen Gesundheitspolitik, Wissensmanagement, Kommunikation und Management-Support immer mehr aus.