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Die vaka informiert die Öffentlichkeit regelmässig über gesundheitspolitische Themen und Neuigkeiten.

 
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    06. Oktober 2026
    Dr. Markus Meier im Interview zu den Regionalspitälern
    Wir müssen den Wandel der Spitallandschaft aktiv gestalten. Ambulantisierung, demografische Entwicklung, Fachkräftemangel und steigender wirtschaftlicher Druck verändern die Spitalland­schaft. Für Dr. Markus Meier, Spartenpräsident Akutspitäler, ist klar: Regional- und Zentrums­spitäler müssen ihre Rollen weiter­entwickeln und noch stärker aufeinander abstimmen. Entschei­dend ist eine Versorgung, die qualitativ hochstehend, gut zugänglich und langfristig finanzierbar ist.
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    06. Oktober 2026
    Regionalspitäler: Hochwertige und wohnortnahe Versorgung
    Die Aargauer Regionalspitäler sind unverzichtbar für eine qualitativ hochwertige und finanzierbare Gesundheitsversorgung. Sie sind die Zentren der wohnortnahen Grundversorgung und die Knotenpunkte einer integrierten Gesundheitsversorgung. Wie geht es ihnen und welchen Herausforderungen müssen sie sich stellen? Erfahren Sie mehr dazu in diesem Bericht.
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    06. Oktober 2026
    Regionalspital und Spitex: Gut vernetzt für eine lückenlose Versorgung
    Eine lückenlose Versorgung braucht ein gutes Zusammenspiel von Regionalspital und Spitex. Im Fricktal arbeiten das Gesundheitszentrum Fricktal und die Spitex Fricktal eng zusammen, damit die Betreuung der Patientinnen und Patienten nahtlos weitergeht.
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    28. August 2026
    Digitale Lösungen für den Übertritt von der Akutsomatik in die Rehabilitation
    Am Informationsanlass der vaka erhielten die teilnehmenden Institutionen einen unabhängigen Überblick über bestehende Softwarelösungen für digitale Überweisungsprozesse. Im Fokus standen dabei medienbruchfreie Abläufe, integrierte Versorgung und die Vernetzung im Gesundheitswesen.
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    29. Juni 2026
    Akutversorgung unter Druck
    Die Akutspitäler stehen unter massivem Druck: Fachkräftemangel, zu tiefe Tarife, wachsende Bürokratie und der Wandel von stationär zu ambulant hinterlassen deutliche Spuren. Ohne finanzielle Korrekturen drohen Versorgungslücken - besonders in ländlichen Regionen. Damit die wohnortsnahe Gesundheitsversorgung gesichert bleibt, braucht es jetzt gezielte Reformen.
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    29. Juni 2026
    Psychiatrische Versorgung: Wenn der Bedarf schneller wächst als die Kapazitäten
    Die psychiatrische Versorgung gerät zunehmend unter Druck. Immer mehr Menschen benötigen Unterstützung – besonders junge Erwachsene, Frauen sowie Kinder und Jugendliche. Gleichzeitig verschärfen Fachkräftemangel, komplexere Krankheitsbilder und knappe Ressourcen die Situation in stationären und ambulanten Angeboten. Damit die Versorgung auch künftig funktioniert, braucht es flexible Versorgungsmodelle, starke Kooperationen und eine gezielte Finanzierung von Übergangs- und Zwischen­angeboten.
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    29. Juni 2026
    Pflegeversorgung am Limit: Warum wir vor einer Krise stehen
    Solange im Aargau die Gemeinden und der Kanton getrennte Budgets und Verantwortungen haben, werden Fehlanreize den Ausbau der Pflegeversorgung blockieren. Das führt uns direkt in die Unterversorgung. Doch auch Ineffizienz und höhere Kosten sind die Folgen von der aktuellen Aufteilung der Gesundheitsversorgung auf zwei Staatsebenen.
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    24. Juni 2026
    Versorgung in der Region bleibt zentral
    Die vaka nimmt die angekündigte Einstellung des operativen Spitalbetriebs der Asana Spital Menziken AG per Ende Oktober 2026 mit Bedauern zur Kenntnis. Der Entscheid verdeutlicht die Herausforderungen, mit denen insbesondere Regionalspitäler konfrontiert sind. Für die vaka steht im Vordergrund, dass die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in der Region langfristig gesichert bleibt.
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    02. April 2026
    Rehakliniken: Einheitlicher Prozess revolutioniert die Zuweisung
    Die Aargauer Rehabilitationskliniken haben im Jahr 2025 unter anderem intensiv an einem einheitlichen Zuweisungsprozess gearbeitet. Der Übertritt von Patientinnen und Patienten nach dem Aufenthalt im Akutspital in die Rehabilitation wird damit noch professioneller und sicherer.
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    02. April 2026
    Psychiatrie: Bessere Bedingungen für die ambulante Versorgung
    Das neue ambulante Tarifsystem Tardoc regelt die Abrechnung ambulant erbrachter ärztlicher Leistungen. In zwei definierten Leistungsbereichen können – nach Anerkennung von Mindestanforderungen an Behandlungs- und Prozessqualität – auch nicht ärztliche Leistungen abgerechnet werden.
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    02. April 2026
    Mehr Komplexität, mehr Verantwortung: Die Spitex im Wandel
    Spitex-Organisationen übernehmen zunehmend komplexe Aufgaben, koordinieren Versorgungsprozesse und sichern die Pflegequalität entlang des gesamten Behandlungspfads. Ein Rückblick auf 2025 und die zentralen Weichenstellungen für das laufende Jahr.
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    02. April 2026
    Pflegeheime: Die Unterversorgung steht vor der Tür
    Die Auslastung der Aargauer Pflegeheime hat ein kritisches Niveau erreicht. Es braucht dringend mehr Pflegeplätze und zusätzliche Angebote. Es gilt, die Chancen der GGpl (Gesundheitspolitische Gesamtplanung) und der Vorlage EFAS (einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Behandlungen) zu nutzen, um den Herausforderungen des Gesundheitswesens erfolgreich zu begegnen.
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    02. April 2026
    Akutspitäler handeln heute für die Versorgung von morgen
    Auch 2025 litten die Aargauer Akutspitäler unter den tiefen Tarifen bei steigenden Kosten. Hoffnung bringen die erfolgreichen Tarifverhandlungen sowie das neue ambulante Tarifsystem, das seit Januar 2026 gilt. Ein neu entwickeltes innovatives Notfallmodell soll dem Hausärztemangel und der Überlastung der Notfallstationen entgegenwirken.
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    22. Dezember 2025
    Ambulant vor stationär – ein Wechsel mit Folgen
    Die Regelung «ambulant vor stationär» wird seit 2019 umgesetzt. Sie soll Effizienz im Gesundheitswesen versprechen. Der Wandel betrifft aber weit mehr als nur das Umsetzen von ambulanten Eingriffen im Akutspital. Er fordert eine strategische Neuausrichtung der kompletten Versorgung und vor allem gezielte Investitionen.
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    22. Dezember 2025
    So kann die Ambulantisierung gelingen
    Seit 2019 setzen die Aargauer Leistungserbringer das Prinzip «ambulant vor stationär» um. Ein tiefgreifender Strukturwandel ist im Gange. Wie sich nun aber zeigt, ist die Ambulantisierung kein Selbstläufer. Sie bedingt eine vorausschauende Planung, finanzielle Unterstützung und eine klare Rollenverteilung im Aargauer Gesundheitswesen.
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    22. Dezember 2025
    Ambulantisierung: Wer finanziert den Wandel?
    Die Ambulantisierung von Spital- und Klinikleistungen ist medizinisch sinnvoll, patientennah und wirkt kostendämpfend. Der Wandel wird politisch gefordert, jedoch nicht finanziert, was dramatische Folgen für die Spitäler und die Versorgung der Bevölkerung hat.
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    22. Dezember 2025
    Ambulantisierung verlangt starke Partnerschaften
    Eine erfolgreiche Ambulantisierung gelingt nur zusammen mit kompetenten und verlässlichen Partnern, welche die Klinikambulatorien in den Bereichen Prävention, Beratung und Betreuung sowie in der Nachsorge entlasten. Hierzu benötigt es klar geregelte Kooperationen und eine finanzielle Abgeltung der für die Koordination eingesetzten Ressourcen.
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    22. Dezember 2025
    Ambulantisierung: Spitex rückt ins Zentrum der Versorgung
    Die Ambulantisierung bringt tiefgreifende Veränderungen für die Spitex mit sich. Neue Aufgaben, eine höhere Komplexität und steigende Erwartungen treffen auf unklare Rahmenbedingungen und ungesicherte Ressourcen. Michael Ganz, Präsident der Sparte Spitex-Organisationen, zeigt auf, wo strukturelle Engpässe bestehen und weshalb rasches Handeln gefragt ist.
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