Coronavirus - was bedeuten die Lockerungen für die Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen?

Coronavirus - was bedeuten die Lockerungen für die Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen?

Der Kanton Aargau hat die Notlage aufgehoben. Spezifische Schutzkonzepte schützen Bewohnerinnen und Bewohner, Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Spitälern, Kliniken und Pflegeinstitutionen.

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Schutzkonzepte vermeiden Ansteckungen

Der Bundesrat hat die «ausserordentliche Lage» am 19. Juni beendet und in die «besondere Lage» gewechselt. Damit geht die Hauptverantwortung für den Umgang mit dem Coronavirus an die Kantone. Der Kanton Aargau seinerseits hat die Notlage aufgehoben.


Alle Aargauer Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen müssen, ähnlich wie beispielsweise die Restaurants, ein eigenes Schutzkonzept vorweisen können und umsetzen. Die vaka stellt ihren Mitgliedern zwei Musterschutzkonzepte zur Verfügung: eines für die Spitäler und Kliniken und eines für die Pflegeinstitutionen. Darauf aufbauend erarbeitet jede Institution ihr individuelles Schutzkonzept.


Mit dem Schutzkonzept wird das Infektionsrisiko für Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner, Besucherinnen und Besucher sowie für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf ein Minimum reduziert. Es definiert, wie die Hygiene- und Verhaltensregeln des BAG eingehalten werden können. Dabei geht es um das Contact Tracing, das Distanzhalten, die Händehygiene, das Maskentragen, etc.


Die vaka verzichtet bewusst darauf, ihren Mitgliedern weitere Empfehlungen abzugeben. Sie rät allen, sich auf den Webseiten von Bund und Kanton über Neuerungen zu informieren:

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