Coronavirus: Angepasste Schutzkonzepte vermeiden Ansteckungen

Coronavirus: Angepasste Schutzkonzepte vermeiden Ansteckungen

20.10.2020 - Die Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen passen ihre spezifischen Schutzkonzepte an die neuen Vorgaben von Bund und Kanton (18. und 19. Oktober 2020) an. So schützen sie weiterhin die Bewohnerinnen und Bewohner, Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Jede Institution hat ein eigenes, individuelles Schutzkonzept

Die neuen Vorgaben von Bund (18. Oktober 2020) und Kanton (19. Oktober 2020), beziehungsweise die für sie relevanten Punkte, werden von den Aargauer Spitälern, Kliniken und Pflegeinstitutionen in ihren spezifischen Schutzkonzepten berücksichtigt, um weiterhin ihre Bewohnerinnen und Bewohner, Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. 

Der Bundesrat hat die «ausserordentliche Lage» am 19. Juni beendet und in die «besondere Lage» gewechselt. Damit geht die Hauptverantwortung für den Umgang mit dem Coronavirus an die Kantone. Der Kanton Aargau seinerseits hat die Notlage aufgehoben.

Alle Aargauer Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen müssen, ähnlich wie beispielsweise die Restaurants, ein eigenes Schutzkonzept vorweisen können und umsetzen. Die vaka stellt ihren Mitgliedern zwei Musterschutzkonzepte zur Verfügung: eines für die Spitäler und Kliniken und eines für die Pflegeinstitutionen. Darauf aufbauend erarbeitet jede Institution ihr individuelles Schutzkonzept.

Mit dem Schutzkonzept wird das Infektionsrisiko für Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner, Besucherinnen und Besucher sowie für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf ein Minimum reduziert. Es definiert, wie die Hygiene- und Verhaltensregeln des BAG eingehalten werden können. Dabei geht es um das Contact Tracing, das Distanzhalten, die Händehygiene, das Maskentragen, etc.

Die vaka verzichtet bewusst darauf, ihren Mitgliedern weitere Empfehlungen abzugeben. Sie rät allen, sich auf den Webseiten von Bund und Kanton über Neuerungen zu informieren:

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