Coronavirus - Die Spitäler, Kliniken und Pflege­institutionen bereiten sich mit Hochdruck vor

Coronavirus - Die Spitäler, Kliniken und Pflege­institutionen bereiten sich mit Hochdruck vor

Die Aargauer Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen bereiten sich mit Hochdruck auf die Betreuung von Coronavirus Patientinnen und Patienten vor.

Der Kanton hat mit den Spitälern sinnvolle Lösungen gesucht, um sich auf die Corona-Welle vorzubereiten und die Kapazitäten auf Intensivstationen zu steigern. Die Anzahl der Intensivplätze in den Spitälern wurde von 46 auf 100 erhöht. Zudem gibt es eine klare Aufteilung, wo Corona-Patienten mit schwerem Verlauf behandelt werden, und wo jene mit leichten Symptomen. Alle Patienten, die Intensivpflege mit Beatmung brauchen, werden in den Kantonsspitälern Aarau und Baden, in der Hirslanden Klinik Aarau sowie im Spital Muri behandelt. KSA und KSB dürfen Spitälern in ihrer Region im Gegenzug leichtere, medizinisch notwendige Fälle zuweisen.
Rehabilitationskliniken und Psychiatrische Kliniken nehmen nur noch Patientinnen und Patienten auf, die dringende stationäre Behandlungen benötigen.

Besonders gefährdet sind ältere und kranke Menschen durch das Corona-Virus, denn mit zunehmendem Alter steigt die Sterblichkeitsrate von Infizierten. Auch die Aargauer Alters- und Pflegeheime haben Pandemie-Konzepte, die bei Corona-Fällen angewendet werden. Die Massnahmen sind dieselben, wie bei Fällen des Noro-Virus: Einzelne infizierte Bewohner werden isoliert und ein Besuchsverbot für das Heim erlassen.

Die vaka verzichtet bewusst darauf, ihren Mitgliedern Empfehlungen abzugeben. Sie rät allen, sich täglich auf den Webseiten von Bund und Kanton über Neuerungen zu informieren: 

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