Die Spitex ist auf dem Weg zum elektronischen Patientendossier

Die Spitex ist auf dem Weg zum elektronischen Patientendossier

Das elektronische Patientendossier (EPD) soll den Spitex-Organisationen dank rasch verfügbarer Gesundheitsinformationen einen Mehrwert bieten und ihnen den beruflichen Alltag erleichtern. Auch die Arbeit an den Schnittstellen zu anderen Leistungserbringern wird damit vereinfacht.

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Seit 2020 wird das elektronische Patientendossier von den Aargauer Akutspitälern, Psychiatrischen/Psychosomatischen Kliniken und den Rehabilitationskliniken angeboten - seit 2022 auch von den Aargauer Pflegeinstitutionen.
Besonders wertvoll dabei sind neben dem eigentlichen elektronischen Patientendossier die standardisierte Digitalisierung der Kommunikation im Rahmen der Behandlungsprozesse zwischen den einzelnen Leistungserbringern im Gesundheitswesen, die sogenannten «B2B-Dienste».

Auch die Spitex-Organisationen machen beim EPD mit

Neu kommen nun auch die Spitex-Organisationen hinzu: Seit anfangs Jahr arbeitet die vaka Sparte Spitex-Organisationen (ehemals Spitex Verband Aargau) und die Stammgemeinschaft eHealth zusammen an der Einführung des elektronischen Patientendossier (EPD) und der Kommunikationsdienste für Gesundheitsfachpersonen. 

Um den Aufwand für die ambulant tätigen Gesundheitsfachpersonen so gering wie möglich zu halten, hat die Stammgemeinschaft eHealth ein neues Betriebsmodell entwickelt: das Managed-Service-Modell. Dieses bietet digitale Beitritts- und Signaturprozesse auf einem Kundenportal an. Darüber können auch digitale Schulungsunterlagen für verschiedene Rollen und Profile, unabhängig von Ort und Zeit, individuell absolviert werden.

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    12. Oktober 2026
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