Spitalliste 2020 verändert die Spitallandschaft

Spitalliste 2020 verändert die Spitallandschaft

Die Spitalliste 2020 bringt eine Portfoliobereinigung bei den Spitälern. Der Entscheid des Regierungsrates schafft Planungssicherheit für die nächsten vier Jahre. Die Frist bis zur Umsetzung ist kurz und wird für einzelne Institutionen eine grosse Herausforderung sein.

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Der Regierungsrat hat die Spitallisten 2020 für die Akutspitäler und die psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken verabschiedet. Er setzt diesen Entscheid per 1. Januar 2020 in Kraft. Damit werden die Tätigkeitsbereiche und Leistungsaufträge der psychiatrischen Kliniken und der Akutspitäler festgelegt. Der Entscheid schafft die nötige Klarheit und Rechtssicherheit für die kommenden vier Jahre. Die vaka wurde im Vorfeld in die Arbeiten zur Überarbeitung der Leistungsgruppensystematik miteinbezogen. Sie begrüsst diesen kooperativen Ansatz.

Portofoliobereinigung

Die neue Spitalliste bringt eine Bereinigung des Leistungsangebots der Spitäler. Die Leistungen der spezialisierten Medizin werden stärker auf die kantonseigenen Akutspitäler konzentriert. Die vaka sieht die Notwendigkeit einer Bereinigung des Leistungsangebotes. Sie nimmt zur Kenntnis, dass mit der Aufteilung der Leistungsaufträge auf die Zentrumsspitäler gewisse Entscheide der anstehenden gesundheitspolitischen Gesamtplanung (GGpl) vorweg genommen wurden.

Lesen Sie die ganze Medienmitteilung zur Spitalliste 2020:

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