Die vaka schliesst sich mit dem Spitex Verband Aargau zusammen

Die vaka schliesst sich mit dem Spitex Verband Aargau zusammen

Die vaka, der Verband von 130 Aargauer Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen und der Spitex Verband Aargau mit seinen 36 Non-Profit-Spitex-Organisationen gehen in Zukunft gemeinsame Wege. Die Mitglieder haben an der Delegierten- und Generalversammlung vom 15. Juni 2022 den Zusammenschluss klar gutgeheissen.

Teilen

Zwei starke Partner zusammen

Der Zusammenschluss ist ein logischer und wichtiger Schritt in die Zukunft. Denn die Menschen im Kanton Aargau wollen bedarfsgerechte Spital-, Rehabilitations-, Pflege- und Betreuungsleistungen – ein übergreifendes Behandlungsangebot ohne Brüche. Dies bedingt das reibungslose Zusammenspiel von ambulanten und stationären Einrich-tungen. Durch den Zusammenschluss auf Verbandsebene wird die Zusammenarbeit unter den Spitälern, Kliniken, Pflegeheimen und Spitex-Organisationen vereinfacht. So können neue, effiziente und effektive Versorgungsmodelle entstehen, die die ganze Behandlungskette umfassen. Davon profitieren alle Menschen, die medizinische Unterstützung brauchen.

Durch den Zusammenschluss entsteht ein breit aufgestellter Branchenverband mit folgenden fünf Sparten:

- Akutspitäler
- Pflegeinstitutionen
- Psychiatrische/Psychosomatische Kliniken
- Rehabilitationskliniken
- Spitex-Organisationen

Lesen Sie mehr zum Zusammenschluss in der Medienmitteilung:

Weitere Publikationen

  • vaka aktuell
    29. Juni 2026
    Ohne Reformen drohen Versorgungslücken - das braucht es jetzt
    Die Gesundheitsversorgung im Aargau steht an einem Wendepunkt. Leistungserbringer warnen vor Engpässen in Akutversorgung, Psychiatrie und Pflege – und zeigen auf, welche strukturellen Veränderungen jetzt nötig sind.
  • Information
    29. Juni 2026
    Akutversorgung unter Druck
    Die Akutspitäler stehen unter massivem Druck: Fachkräftemangel, zu tiefe Tarife, wachsende Bürokratie und der Wandel von stationär zu ambulant hinterlassen deutliche Spuren. Ohne finanzielle Korrekturen drohen Versorgungslücken - besonders in ländlichen Regionen. Damit die wohnortsnahe Gesundheitsversorgung gesichert bleibt, braucht es jetzt gezielte Reformen.
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. 

Datenschutzinformationen