Die vaka schliesst sich mit dem Spitex Verband Aargau zusammen

Die vaka schliesst sich mit dem Spitex Verband Aargau zusammen

Die vaka, der Verband von 130 Aargauer Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen und der Spitex Verband Aargau mit seinen 36 Non-Profit-Spitex-Organisationen gehen in Zukunft gemeinsame Wege. Die Mitglieder haben an der Delegierten- und Generalversammlung vom 15. Juni 2022 den Zusammenschluss klar gutgeheissen.

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Zwei starke Partner zusammen

Der Zusammenschluss ist ein logischer und wichtiger Schritt in die Zukunft. Denn die Menschen im Kanton Aargau wollen bedarfsgerechte Spital-, Rehabilitations-, Pflege- und Betreuungsleistungen – ein übergreifendes Behandlungsangebot ohne Brüche. Dies bedingt das reibungslose Zusammenspiel von ambulanten und stationären Einrich-tungen. Durch den Zusammenschluss auf Verbandsebene wird die Zusammenarbeit unter den Spitälern, Kliniken, Pflegeheimen und Spitex-Organisationen vereinfacht. So können neue, effiziente und effektive Versorgungsmodelle entstehen, die die ganze Behandlungskette umfassen. Davon profitieren alle Menschen, die medizinische Unterstützung brauchen.

Durch den Zusammenschluss entsteht ein breit aufgestellter Branchenverband mit folgenden fünf Sparten:

- Akutspitäler
- Pflegeinstitutionen
- Psychiatrische/Psychosomatische Kliniken
- Rehabilitationskliniken
- Spitex-Organisationen

Lesen Sie mehr zum Zusammenschluss in der Medienmitteilung:

Weitere Publikationen

  • Stellungnahme
    25. Februar 2026
    Stellungnahme der vaka zur Teilrevision des Spitalgesetzes, 1. Etappe
    Die vaka begrüsst grundsätzlich das Vorhaben des Regierungsrats, eine gesetzliche Grundlage für einen Rettungsschirm zur finanziellen Unterstützung systemrelevanter Spitäler zu schaffen. Aus Sicht der vaka ist jedoch eine klare und verbindliche Strategie zur künftigen Ausgestaltung der Spitalversorgung im Kanton Aargau noch wichtiger als ein Rettungsschirm.
  • Information
    22. Dezember 2025
    Ambulant vor stationär – ein Wechsel mit Folgen
    Die Regelung «ambulant vor stationär» wird seit 2019 umgesetzt. Sie soll Effizienz im Gesundheitswesen versprechen. Der Wandel betrifft aber weit mehr als nur das Umsetzen von ambulanten Eingriffen im Akutspital. Er fordert eine strategische Neuausrichtung der kompletten Versorgung und vor allem gezielte Investitionen.
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