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Die vaka informiert die Öffentlichkeit regelmässig über gesundheitspolitische Themen und Neuigkeiten.

 
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    02. April 2026
    Rehakliniken: Einheitlicher Prozess revolutioniert die Zuweisung
    Die Aargauer Rehabilitationskliniken haben im Jahr 2025 unter anderem intensiv an einem einheitlichen Zuweisungsprozess gearbeitet. Der Übertritt von Patientinnen und Patienten nach dem Aufenthalt im Akutspital in die Rehabilitation wird damit noch professioneller und sicherer.
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    02. April 2026
    Psychiatrie: Bessere Bedingungen für die ambulante Versorgung
    Das neue ambulante Tarifsystem Tardoc regelt die Abrechnung ambulant erbrachter ärztlicher Leistungen. In zwei definierten Leistungsbereichen können – nach Anerkennung von Mindestanforderungen an Behandlungs- und Prozessqualität – auch nicht ärztliche Leistungen abgerechnet werden.
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    02. April 2026
    Mehr Komplexität, mehr Verantwortung: Die Spitex im Wandel
    Spitex-Organisationen übernehmen zunehmend komplexe Aufgaben, koordinieren Versorgungsprozesse und sichern die Pflegequalität entlang des gesamten Behandlungspfads. Ein Rückblick auf 2025 und die zentralen Weichenstellungen für das laufende Jahr.
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    02. April 2026
    Pflegeheime: Die Unterversorgung steht vor der Tür
    Die Auslastung der Aargauer Pflegeheime hat ein kritisches Niveau erreicht. Es braucht dringend mehr Pflegeplätze und zusätzliche Angebote. Es gilt, die Chancen der GGpl (Gesundheitspolitische Gesamtplanung) und der Vorlage EFAS (einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Behandlungen) zu nutzen, um den Herausforderungen des Gesundheitswesens erfolgreich zu begegnen.
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    02. April 2026
    Akutspitäler handeln heute für die Versorgung von morgen
    Auch 2025 litten die Aargauer Akutspitäler unter den tiefen Tarifen bei steigenden Kosten. Hoffnung bringen die erfolgreichen Tarifverhandlungen sowie das neue ambulante Tarifsystem, das seit Januar 2026 gilt. Ein neu entwickeltes innovatives Notfallmodell soll dem Hausärztemangel und der Überlastung der Notfallstationen entgegenwirken.
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    22. Dezember 2025
    Ambulant vor stationär – ein Wechsel mit Folgen
    Die Regelung «ambulant vor stationär» wird seit 2019 umgesetzt. Sie soll Effizienz im Gesundheitswesen versprechen. Der Wandel betrifft aber weit mehr als nur das Umsetzen von ambulanten Eingriffen im Akutspital. Er fordert eine strategische Neuausrichtung der kompletten Versorgung und vor allem gezielte Investitionen.
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    22. Dezember 2025
    So kann die Ambulantisierung gelingen
    Seit 2019 setzen die Aargauer Leistungserbringer das Prinzip «ambulant vor stationär» um. Ein tiefgreifender Strukturwandel ist im Gange. Wie sich nun aber zeigt, ist die Ambulantisierung kein Selbstläufer. Sie bedingt eine vorausschauende Planung, finanzielle Unterstützung und eine klare Rollenverteilung im Aargauer Gesundheitswesen.
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    22. Dezember 2025
    Ambulantisierung: Wer finanziert den Wandel?
    Die Ambulantisierung von Spital- und Klinikleistungen ist medizinisch sinnvoll, patientennah und wirkt kostendämpfend. Der Wandel wird politisch gefordert, jedoch nicht finanziert, was dramatische Folgen für die Spitäler und die Versorgung der Bevölkerung hat.
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    22. Dezember 2025
    Ambulantisierung verlangt starke Partnerschaften
    Eine erfolgreiche Ambulantisierung gelingt nur zusammen mit kompetenten und verlässlichen Partnern, welche die Klinikambulatorien in den Bereichen Prävention, Beratung und Betreuung sowie in der Nachsorge entlasten. Hierzu benötigt es klar geregelte Kooperationen und eine finanzielle Abgeltung der für die Koordination eingesetzten Ressourcen.
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