Geschichte

Geschichte

Die VAKA war früher der Verband der Bezirksspitäler. Heute vereint sie fast alle stationären Leistungserbringer im Kanton Aargau; von den Akutspitälern, den Rehabilitationskliniken, den Pflegeinstitutionen bis hin zu den Psychiatrischen/Psychosomatischen Kliniken.

Die VAKA wurde bereits 1912 im Kursaal in Baden gegründet als "Kampforganisation" der regionalen Krankenhäuser gegenüber dem scheinbar privilegierten Kantonsspital Aarau.

Seit damals hat sich die Landschaft im Gesundheitswesen massiv verändert. Die VAKA hat sich im Laufe ihrer Geschichte zunächst vom "kämpferischen Bezirksspitäler-Verband" zum kantonalen Interessenvertreter der stationären öffentlich subventionierten Leistungserbringer mit Schwerpunkt Akut- und Spezialversorgung, Rehabilitation und Krankenheime entwickelt.

Mit dem Zusammenschluss der VAKA und CURAVIVA Schweiz, Sektion Aargauer Alterseinrichtungen, per 1. Januar 2007, zu Aargauische Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen (VAKA) entstand aus dem ursprünglichen Kampfverband der grosse Gesundheitspartner der stationären Leistungserbringer im Kanton Aargau.

Die VAKA entwickelte sich damit zu einem heterogenen Verband, welcher die gesamte stationäre Versorgungskette von der Grund-, Schwerpunkt-, Zentrums-, Spezial- und Rehabilitationsversorgung bis hin zur Langzeitversorgung abdeckte.

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