Medien

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Als Interessenvertreterin der Aargauer Gesundheitsinstitutionen informiert die vaka transparent, faktenbasiert und zeitnah über relevante Entwicklungen im kantonalen Gesundheitswesen.

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Alle Medienmitteilungen

  • Gesundheitspolitischer Anlass der vaka 2026
    Gesundheitsversorgung unter Druck: Wenn Lücken zur Realität werden
    Im Zentrum des gesundheits­politischen Anlasses der vaka standen die zunehmenden Versorgungslücken in der Notfall-, Akut- und Pflegeversorgung und in der Psychiatrie. Die Veranstaltung richtete sich an die Aargauer Politik sowie an zentrale Partner des Gesundheitswesens.
  • Medienmitteilung
    17. Dezember 2025
    Spitex Leistungen: Gemeinden entlasten - Verantwortung des Kantons stärken
    Die Nachfrage nach ambulanten und stationären Pflegeleistungen wächst stark. Ambulantisierung, demografischer Wandel und Fachkräftemangel führen zu steigenden Anforderungen und Kosten. Gleichzeitig tragen heute vor allem die Gemeinden die finanzielle Verantwortung. Wir zeigen auf, weshalb diese Aufgaben- und Finanzierungs­verteilung an ihre Grenzen stösst.
  • Medienmitteilung
    04. Dezember 2025
    Pflegeheime: Freie Plätze sind Mangelware und Besserung ist keine in Sicht
    Die Pflegeheime im ganzen Kanton sind stark ausgelastet - die Unterversorgung steht vor der Türe. Spitäler und Kliniken haben zunehmenden Schwierigkeiten, geeignete Anschlusslösungen für ihre Patientinnen und Patienten zu finden. Und auch von zuhause aus ist es schwierig, einen Platz im Wunsch-Pflegeheim zu erhalten.

Bildmaterial und Logo

Portrait Hans Urs Schneeberger
Portrait Hans Urs Schneeberger
Geschäftsführer
Portrait Daniel Suter
Portrait Daniel Suter
Leiter Sparte Pflegeinstitutionen, stv. Geschäftsführer
Portrait Edith Saner
Portrait Edith Saner
Präsidentin Zentralvorstand

vaka aktuell

  • PDF
    29. Juni 2026
    Ohne Reformen drohen Versorgungslücken - das braucht es jetzt
  • PDF
    30. März 2026
    Gemeinsam Verantwortung übernehmen für die Versorgungssicherheit
  • PDF
    18. Dezember 2025
    Mehr ambulant, mehr Verantwortung - die neue Realität für alle Leistungserbringer

Jahresberichte

  • Jahresbericht
    vaka Jahresbericht 2025
    2025 war für die Aargauer Spitäler, Kliniken, Pflegeinstitutionen und Spitex-Organisationen ein herausforderndes Jahr. Die vaka setzte sich aktiv mit den Anliegen der medizinischen Grundver­sorgung und Spezialisierungen auseinander und positionierte sich zu zentralen Themen wie den pflegenden Angehörigen, der Pflegefinanzierung und den geplanten Versorgungsregionen.
  • Jahresbericht
    vaka Familienausgleichskasse Jahresbericht 2025
    2025 war ein gutes Jahr für die vaka Familienausgleichskasse. Die Kasse erzielte trotz steigender Leistungen ein solides Ergebnis und steht weiterhin auf einer stabilen finanziellen Grundlage.
  • Jahresbericht
    vaka 2024: Ein Jahr voller wichtiger Entwicklungen
    Das Jahr 2024 war für die vaka durch wichtige, zukunftsweisende Entwicklungen geprägt. Mit der Gesundheitspolitischen Gesamtplanung GGpl und der nationalen Abstimmung zur einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS) wurden im Aargauer Gesundheitswesen grundlegende Weichen gestellt.

Themenschwerpunkte

  • Gesundheitsversorgung
    Mit ihren stationären und ambulanten Leistungen sorgen die Aargauer Spitäler, Kliniken, Pflegeinstitutionen und Spitex-Organisationen für eine umfassende, qualitativ hochwertige und zudem im interkantonalen Vergleich kostengünstige Gesundheitsversorgung im Kanton Aargau. Diese ist jedoch in Gefahr:
  • Finanzierung
    Die Finanzierung im Gesundheitswesen beeinflusst viele Prozesse und Abläufe der Aargauer Spitäler, Kliniken, Pflegeinstitutionen und Spitex-Organisationen. Sie sind gefordert, die Leistungen so zu erbringen, dass die individuellen Bedürfnisse der Klientinnen und Klienten im Mittelpunkt stehen.
  • Fachkräftebedarf
    Die Personalsituation bei den Gesundheitsberufen ist angespannt. Viele Institutionen können offene Stellen gar nicht oder erst nach einer gewissen Zeit und nur mit hohem Rekrutierungsaufwand besetzen. Die vakanten Stellen bedeuten eine Zusatzbelastung für die Angestellten.
  • Regulierung
    Mit neuen Vorschriften versuchen Bund und Kantone die Kosten zu dämpfen. Aktuelle Beispiele sind die neuen Bestimmungen in der ambulanten Steuerung, höhere Anforderungen für die Berufsausbildungsbewilligung, neue Qualitätsauflagen und anderes.
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