Stellungnahmen.

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Allevaka aktuellJahresberichteMedienmitteilungenInformationenStellungnahmenStudien
  • Stellungnahme
    31. März 2026
    Noch mehr Bürokratie, statt integrierter Versorgung
    Der Regierungsrat will mit der Teilrevision des Spitalgesetzes, 2. Etappe, unter anderem zentrale Vorgaben der GGpl 2030 umsetzen. Aus Sicht der vaka werden jedoch die Hauptziele, die Effizienz der Kliniken zu steigern und die integrierte Versorgung zu fördern, mit der vorliegenden Revision nicht erreicht. Stattdessen führt die Vorlage zu noch mehr Bürokratie, ohne dass aktuelle Versorgungs- oder Sicherheitsprobleme diese Massnahmen rechtfertigen würden.
  • Umfrage zur vaka aktuell
    30. März 2026
    Gestalten Sie die vaka aktuell mit – Ihre Meinung zählt
    Ihre Meinung ist uns wichtig. Mit einer kurzen Leserumfrage möchten wir erfahren, wie Sie die vaka aktuell lesen und welche Inhalte für Sie besonders relevant sind. Die Umfrage dauert rund 5 Minuten. Rufen Sie den Kurzlink auf und unterstützen Sie uns dabei, das Magazin gezielt weiterzuentwickeln. Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung.
  • vaka aktuell
    30. März 2026
    Gemeinsam Verantwortung übernehmen für die Versorgungssicherheit
    Die Sicherstellung der Versorgung im Kanton Aargau erfordert zunehmend gemeinsames Handeln über alle Versorgungsbereiche hinweg. Steigende Komplexität und strukturelle Veränderungen verlangen klare Prozesse, verlässliche Rahmenbedingungen und eine enge Zusammenarbeit. Wie die Leistungserbringer diese Herausforderungen angehen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der vaka aktuell.
  • Stellungnahme
    25. Februar 2026
    Stellungnahme der vaka zur Teilrevision des Spitalgesetzes, 1. Etappe
    Die vaka begrüsst grundsätzlich das Vorhaben des Regierungsrats, eine gesetzliche Grundlage für einen Rettungsschirm zur finanziellen Unterstützung systemrelevanter Spitäler zu schaffen. Aus Sicht der vaka ist jedoch eine klare und verbindliche Strategie zur künftigen Ausgestaltung der Spitalversorgung im Kanton Aargau noch wichtiger als ein Rettungsschirm.
  • Information
    22. Dezember 2025
    Ambulant vor stationär – ein Wechsel mit Folgen
    Die Regelung «ambulant vor stationär» wird seit 2019 umgesetzt. Sie soll Effizienz im Gesundheitswesen versprechen. Der Wandel betrifft aber weit mehr als nur das Umsetzen von ambulanten Eingriffen im Akutspital. Er fordert eine strategische Neuausrichtung der kompletten Versorgung und vor allem gezielte Investitionen.
  • Information
    22. Dezember 2025
    So kann die Ambulantisierung gelingen
    Seit 2019 setzen die Aargauer Leistungserbringer das Prinzip «ambulant vor stationär» um. Ein tiefgreifender Strukturwandel ist im Gange. Wie sich nun aber zeigt, ist die Ambulantisierung kein Selbstläufer. Sie bedingt eine vorausschauende Planung, finanzielle Unterstützung und eine klare Rollenverteilung im Aargauer Gesundheitswesen.
  • Information
    22. Dezember 2025
    Ambulantisierung: Wer finanziert den Wandel?
    Die Ambulantisierung von Spital- und Klinikleistungen ist medizinisch sinnvoll, patientennah und wirkt kostendämpfend. Der Wandel wird politisch gefordert, jedoch nicht finanziert, was dramatische Folgen für die Spitäler und die Versorgung der Bevölkerung hat.
  • Information
    22. Dezember 2025
    Ambulantisierung verlangt starke Partnerschaften
    Eine erfolgreiche Ambulantisierung gelingt nur zusammen mit kompetenten und verlässlichen Partnern, welche die Klinikambulatorien in den Bereichen Prävention, Beratung und Betreuung sowie in der Nachsorge entlasten. Hierzu benötigt es klar geregelte Kooperationen und eine finanzielle Abgeltung der für die Koordination eingesetzten Ressourcen.
  • Information
    22. Dezember 2025
    Ambulantisierung: Spitex rückt ins Zentrum der Versorgung
    Die Ambulantisierung bringt tiefgreifende Veränderungen für die Spitex mit sich. Neue Aufgaben, eine höhere Komplexität und steigende Erwartungen treffen auf unklare Rahmenbedingungen und ungesicherte Ressourcen. Michael Ganz, Präsident der Sparte Spitex-Organisationen, zeigt auf, wo strukturelle Engpässe bestehen und weshalb rasches Handeln gefragt ist.
  • vaka aktuell
    18. Dezember 2025
    Mehr ambulant, mehr Verantwortung - die neue Realität für alle Leistungserbringer
    Die Ambulantisierung verändert die Gesundheitsversorgung nachhaltig und verlagert Verantwortung entlang der gesamten Behandlungskette. Damit Patientinnen und Patienten auch bei ambulanten Eingriffen sicher, koordiniert und bedarfsgerecht versorgt werden, braucht es klare Strukturen, starke Partnerschaften und eine tragfähige Finanzierung. Wie die Aargauer Leistungserbringer diesen Wandel gestalten und wo Handlungsbedarf besteht, zeigt die aktuelle Ausgabe der vaka aktuell.
  • Medienmitteilung
    17. Dezember 2025
    Spitex Leistungen: Gemeinden entlasten - Verantwortung des Kantons stärken
    Die Nachfrage nach ambulanten und stationären Pflegeleistungen wächst stark. Ambulantisierung, demografischer Wandel und Fachkräftemangel führen zu steigenden Anforderungen und Kosten. Gleichzeitig tragen heute vor allem die Gemeinden die finanzielle Verantwortung. Wir zeigen auf, weshalb diese Aufgaben- und Finanzierungsverteilung an ihre Grenzen stösst.
  • Medienmitteilung
    04. Dezember 2025
    Pflegeheime: Freie Plätze sind Mangelware und Besserung ist keine in Sicht
    Die Pflegeheime im ganzen Kanton sind stark ausgelastet - die Unterversorgung steht vor der Türe. Spitäler und Kliniken haben zunehmenden Schwierigkeiten, geeignete Anschlusslösungen für ihre Patientinnen und Patienten zu finden. Und auch von zuhause aus ist es schwierig, einen Platz im Wunsch-Pflegeheim zu erhalten.
  • vaka aktuell
    16. Oktober 2025
    Professionelle Übergänge: Sicher betreut durch jede Behandlungsphase
    Professionelle Übergänge stellen sicher, dass Patientinnen und Patienten auch in komplexen Behandlungssituationen lückenlos betreut werden und immer wissen, was als nächstes auf sie zukommt. Damit wird auch das ganze Potenzial der integrierten Versorgung genutzt. Wie das geht, zeigen verschiedene Beispiele der Aargauer Leistungserbringer in der vaka aktuell.
  • Information
    16. Oktober 2025
    Psychiatrie-Spitex: Kontinuität nach dem Klinikaufenthalt
    Die psychiatrische Spitex begleitet Menschen nach einem Klinikaufenthalt zurück in den Alltag. Speziell geschulte Mitarbeitende unterstützen Betroffene dabei, wieder selbstständig zu Hause zu leben.
  • Information
    16. Oktober 2025
    Lindenfeld und KSA: Zusammenarbeit überbrückt Versorgungslücke
    Die Zusammenarbeit des Pflegezentrums Lindenfeld mit dem Kantonsspital Aarau bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Amputationen zeigt, wie mit Mut und einem pragmatischen Ansatz eine Versorgungslücke zur Zufriedenheit aller geschlossen und das Gesundheitssystem finanziell entlastet werden kann.
  • Fachveranstaltung Spitex
    16. Oktober 2025
    Innovative Spitex: Digital. Intelligent. New Work.
    Welche Technologien helfen, dass ältere Menschen länger selbständig zuhause leben können? Wie können digitale Hilfsmittel den Pflegealltag erleichtern? Und welche Arbeitsformen machen die Spitex fit für die Zukunft? Diese wegweisenden Fragen standen im Mittelpunkt der vaka-Fachveranstaltung Spitex vom 28. August 2025.
  • Information
    16. Oktober 2025
    Interview mit den Notfallstationen der Kantonsspitäler Baden und Aarau
    Auf dem Notfall werden Patientinnen und Patienten mit lebensbedrohlichen Leiden umgehend behandelt, leichtere Fälle müssen warten. Nur so können die Notfallstationen das hohe Patientenaufkommen bewältigen.
  • Information
    16. Oktober 2025
    Rehakliniken: Einheitlicher Zuweisungsprozess ist aufgegleist
    Die Aargauer Spitäler und Rehabilitationskliniken sind daran, ihre Zuweisungsprozesse zu vereinheitlichen und den gegenseitigen Informationsbedarf noch besser abzustimmen. Der einheitliche Zuweisungsprozess könnte auch für andere Kantone interessant sein.
  • Information
    16. September 2025
    Pflegebedarf wächst rasant - Lösungen sind gefragt
    Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen: Der Bedarf an Pflege wird in den nächsten Jahren stark ansteigen. Bereits bis 2040 sind deutlich mehr Kapazitäten in Pflegeheimen, Spitex und bei pflegenden Angehörigen erforderlich. Die vaka erarbeitet gemeinsam mit Partnern konkrete Lösungen, damit die Versorgung auch in Zukunft gesichert bleibt.
  • Medienmitteilung
    29. August 2025
    Innovative Spitex: Digital. Intelligent. New Work.
    Wie können Digitalisierung, Telepflege und neue Arbeitsformen die ambulante Versorgung zukunftsgerichtet unterstützen? Dieser Frage widmete sich gestern die jährliche vaka-Fachveranstaltung Spitex. Rund 90 Teilnehmende aus Praxis, Wissenschaft und Politik nahmen teil und erhielten spannende Impulse zu innovativen Modellen und Lösungen für die Spitex.
  • Information
    07. Juli 2025
    Höhere Pflegenormkosten sichern Qualität und Anerkennung
    Ab dem 1. Januar 2026 steigen die Normkosten pro Pflegestunde im stationären Bereich von CHF 77.– auf CHF 80.–. Diese Erhöhung trägt der anhaltenden Teuerung Rechnung und setzt ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Mitarbeitenden in den Aargauer Pflegeheimen.
  • Jahresbericht
    vaka 2024: Ein Jahr voller wichtiger Entwicklungen
    Das Jahr 2024 war für die vaka durch wichtige, zukunftsweisende Entwicklungen geprägt. Mit der Gesundheitspolitischen Gesamtplanung GGpl und der nationalen Abstimmung zur einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS) wurden im Aargauer Gesundheitswesen grundlegende Weichen gestellt.
  • Jahresbericht Familienausgleichskasse
    vaka Familienausgleichskasse 2024: Höhere Familienzulagen
    Im Berichtsjahr hat der Bundesrat entschieden, die Familienzulagen auf Anfang 2025 an die allgemeine Preisentwicklung anzupassen. Dies hat das Budget der vaka Familienausgleichskasse durcheinandergewirbelt. Die Prämien für das Jahr 2025 mussten neu berechnet und festgelegt werden.
  • vaka aktuell
    24. Juni 2025
    Vernetzt und digital: Der Zukunftspfad des Gesundheitswesens
    Das Gesundheitswesen steht vor grossen Herausforderungen. Kooperationen und die Weiterentwicklung integrierter Versorgungsmodelle sind in Zukunft von zentraler Bedeutung. Welche weiteren Lösungen gibt es? Lesen Sie dazu das Interview mit Regierungsrat Jean-Pierre Gallati und lernen Sie die Sicht der vaka kennen.
  • Information
    24. Juni 2025
    Kooperationsverträge – Basis für die integrierte Versorgung
    In der integrierten Versorgung arbeiten verschiedene Einrichtungen des Gesundheitswesens fachübergreifend zusammen, um Patientinnen und Patienten professionell während der Behandlung zu begleiten. Das Praxisbeispiel aus der Psychiatrie zeigt eindrücklich, wie wichtig vertraglich geregelte Kooperationen sind.
  • Information
    24. Juni 2025
    Interview mit Regierungsrat Gallati zum Aargauer Gesundheitswesen
    Die Gesundheitsversorgung im Kanton Aargau ist gut, steht aber vor grossen Herausforderungen. Die steigende Nachfrage nach Gesundheitsleistungen, der Fachkräftemangel und die zunehmende Unterfinanzierung stellen Spitäler, Kliniken, Spitex-Organisationen und Pflegeinstitutionen vor grosse Aufgaben. Die vaka wollte von Regierungsrat Jean-Pierre Gallati wissen, wo er die grössten Herausforderungen sieht und welches mögliche Lösungen sind.
  • Information
    24. Juni 2025
    Integrierte Versorgung – aber richtig!
    Durch die demografische Entwicklung und die Ambulantisierung übernehmen die Spitex-Organisationen und Pflegeinstitutionen einen immer grösseren Teil der Gesundheitsversorgung. Sie spielen damit eine wichtige Rolle in der integrierten Versorgung. Umso wichtiger ist es, dass der Kanton für die Versorgung entlang des gesamten Patientenpfads zuständig ist.
  • Information
    24. Juni 2025
    Herausforderungen und Lösungen für das Aargauer Gesundheitswesen
    Der Druck auf das Aargauer Gesundheitswesen wächst: Der Fachkräftemangel verschärft sich, die Nachfrage nach medizinischen Leistungen steigt, und die Finanzierung hält nicht Schritt. Am Gesundheitspolitischen Anlass der vaka im vergangenen Mai diskutierten Leistungserbringer und Vertreter des Kantons Aargau mögliche Lösungsansätze.
  • Information
    24. Juni 2025
    Es braucht mehr Vertrauen und weniger Bürokratie
    Ein gutes Gesundheitswesen ist zentral für unsere Gesellschaft. Es stellt sicher, dass die Bevölkerung die notwendige medizinische Versorgung erhält – um gesund zu bleiben oder um gesund zu werden. Doch unser System leidet unter einer überbordenden Bürokratie. Angesichts der steigenden Nachfrage und des Fachkräftemangels können wir uns diesen Aufwand nicht mehr leisten.
  • Information
    24. Juni 2025
    Digitalisierung und KI als Treiber einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung
    Das Gesundheitswesen befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, der durch Digitalisierung und technologische Innovationen geprägt ist. Am Beispiel des Kantonsspitals Baden (KSB) zeigt der Spartenpräsident Adrian Schmitter den Transformationsprozess auf.
  • Stellungnahme
    22. Mai 2025
    Nein zur Verordnung über die Kranken­versicherung (Kosten- und Qualitätsziele)
    Wie die nationalen Dachverbände H+, Artiset und Spitex Schweiz lehnt auch die vaka die Festlegung von Kostenzielen ab. In den Spitälern, Kliniken, Pflegeinstitutionen und Spitex-Organisationen erfolgen die Leistungen auf ärztliche Anordnung. Eine aktive Steuerung der Fallzahlen durch die Institutionen selbst ist nur begrenzt möglich.
  • Medienmitteilung
    28. April 2025
    Temporärpersonal in Ausnahmefällen - Fokus auf eigenes Pflegepersonal
    Die Mitglieder der vaka - Aargauer Spitäler, Kliniken, Pflegeinstitutionen und Spitex-Organisationen - sind sich der Herausforderungen bewusst, die der Einsatz von Temporärpersonal im Pflegebereich mit sich bringt. Zwar kann dieser bei akuten Engpässen helfen, die Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten, bringt jedoch auch Probleme wie höhere Kosten, beeinträchtigte Teamdynamik und erschwerte Umsetzung der Pflegeinitiative mit sich. Deshalb positioniert sich die vaka klar für Festanstellungen.
  • Medienmitteilung
    25. April 2025
    Herausforderungen im Gesundheitswesen jetzt gemeinsam lösen
    Die Gesundheitsversorgung im Kanton Aargau steht unter Druck: Der Fachkräftemangel verschärft sich, die Nachfrage nach medizinischen Leistungen steigt, und die Finanzierung hinkt hinterher. Am gesundheits-politischen Anlass der vaka im Stapferhaus Lenzburg diskutierten gestern Leistungserbringer und Vertreter des Kantons Aargau gemeinsam über Lösungsansätze für diese komplexen Herausforderungen.
  • 13. März 2025
    Spitex und Hausärzteschaft: zentral für die ambulante Gesundheitsversorgung
    In den letzten Jahren hat sich die Zusammenarbeit zwischen Hausärztinnen, Hausärzten und der Spitex deutlich intensiviert. Durch den Trend «ambulant vor stationär» agieren beide Berufsgruppen verstärkt interdisziplinär, um eine patientenzentrierte Versorgung zu gewährleisten. Trotz grosser Fortschritte bleiben Herausforderungen, wie der Fachkräftemangel und die Bürokratie. Auch die Digitalisierung muss vorangetrieben werden, um den Informationsfluss zu optimieren. Mehr dazu im Interview der Argomed Ärzte mit Daniel Schwarzenbach, Leiter Sparte Spitex-Organisationen bei der vaka.
  • Information
    19. Februar 2025
    Vier Spitex-Organisationen berichten von der Zusammenarbeit mit pflegenden Angehörigen
    Die Spitex LAR AG, die Spitex Heitersberg, die Spitex Freiamt und die Spitex Kaiseraugst arbeiten mit pflegenden Angehörigen zusammen. Wie sie diese Zusammenarbeit erleben, berichten sie hier.
  • Information
    19. Februar 2025
    Interview mit der Spitex Schweiz: Pflegende Angehörige leisten einen grossen Beitrag
    Angehörige von pflegebedürftigen Menschen sind eine wichtige Unterstützung für die Pflege zu Hause. Im Interview spricht Marianne Pfister, Co-Geschäftsleiterin von Spitex Schweiz, über die Zusammenarbeit der Spitex mit pflegenden Angehörigen und was sie sich von der Politik wünscht.
  • Information
    19. Februar 2025
    Die vaka zur Anstellung pflegender Angehöriger durch die Spitex
    Pflegende Angehörige sind eine wichtige Stütze im Bereich der ambulanten Pflege und tragen massgeblich zur Versorgung von Menschen bei, die auf Unterstützung angewiesen sind. Rund 600 000 Menschen in der Schweiz betreuen zu Hause einen Angehörigen, der pflegebedürftig ist. Der volkswirtschaftliche Wert dieser Pflegearbeiten wird auf weit über 3 Milliarden Franken geschätzt. Mit der Anstellung bei Spitex-Organisationen erhalten pflegende Angehörige Wertschätzung für ihre wertvolle Arbeit.
  • Information
    19. Februar 2025
    Das DGS zur Anstellung pflegender Angehöriger durch die Spitex
    Lukrezia Bruppacher, Fachspezialistin Pflege ambulant, Departement Gesundheit und Soziales (DGS), erklärt im Interview, warum die Anpassungen in der Pflegeverordnung im Bereich der Angehörigenpflege nötig sind und welche Erwartungen der Kanton an die öffentlichen Spitex-Organisationen hat.
  • vaka aktuell
    17. Februar 2025
    Pflegende Angehörige sind eine wertvolle Stütze
    In der Schweiz betreuen rund 600 000 Menschen einen Angehörigen, der pflegebedürftig ist. Mit einer Anstellung bei Spitex-Organisationen erhalten sie Wertschätzung für ihre wichtige Arbeit.
  • Information
    17. Januar 2025
    Der Kanton Aargau erhöht den Tarmed Taxpunktwert auf 92 Rappen
    Heute hat der Kanton Aargau beschlossen, den Arbeitstarif für ambulante ärztliche Behandlungen von 91 auf 92 Rappen zu erhöhen. Der neue Tarif gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2025. Die vaka begrüsst diesen Schritt. Denn zu tiefe Tarife und blockierte Tarifverhandlungen mit den Krankenkassen behindern seit Jahren den Ausbau der kostengünstigen ambulanten Behandlungen. Mit diesem Entscheid setzt der Kanton ein wichtiges Zeichen auf dem Weg zu mehr ambulanten Eingriffen und kostendeckenden Tarifen.
  • Information
    12. Dezember 2024
    Erfreulich: Der Kanton nimmt neue Leistungen in die GWL auf und erhöht die Vergütung bestehender Leistungen
    Gemeinwirtschaftliche Leistungen (GWL) dienen der Finanzierung von Leistungen der Spitäler und Kliniken, die nicht von der Grundversicherung abgedeckt sind. Seit Jahren setzt sich die vaka für die Erhöhung der GWL ein, da im Aargau zu wenig bezahlt wird. Nun nimmt der Kanton neue Leistungen auf und erhöht die Vergütung von bestehenden Leistungen.
  • Medienmitteilung
    25. November 2024
    Die vier grossen Aargauer Verbände freuen sich über das Ja zur Gesundheitsreform
    Dank einer breit getragenen Kampagne sagt die Schweiz Ja zur einheitlichen Finanzierung der Leistungen im Gesundheitswesen. Damit wird die entscheidende Grundlage für eine transparente und nachhaltig finanzierbare Gesundheitsversorgung geschaffen.
  • Information
    25. November 2024
    Die Schweiz sagt Ja zur wichtigen Gesundheits­reform - die vier grossen Aargauer Verbände freuen sich
    Gesundheitsreformen in der Schweiz sind möglich. Dank einer breit getragenen Kampagne sagt die Schweiz Ja zur einheitlichen Finanzierung der Leistungen im Gesundheitswesen. Damit wird die entscheidende Grundlage für eine transparente und nachhaltig finanzierbare Gesundheitsversorgung geschaffen. Die Zustimmung zur Vorlage lag im Aargau mit 60,27 Prozent deutlich über dem Schweizer Durchschnitt.
  • vaka aktuell
    04. November 2024
    Kosten senken, Versorgung stärken. Ja zur einheitlichen Finanzierung!
    Die einheitliche Finanzierung beseitigt Fehlanreize im Gesundheitswesen und stoppt die Kostenverschiebung zulasten der Prämienzahlenden. Im Interview: Ruth Humbel, ehemalige CVP-Nationalrätin und Hauptinitiantin der Vorlage.
  • Medienmitteilung
    30. Oktober 2024
    Vier grosse Aargauer Verbände setzen sich für ein Ja zur einheitlichen Finanzierung ein
    Der Aargauische Ärzteverband, die Haus- und KinderärztInnen Aargau (mfe), der Aargauische Apothekerverband und die vaka befürworten die einheitliche Finanzierung und empfehlen am 24. November 2024 ein JA in die Urne zu legen. Die einheitliche Finanzierung senkt die Gesundheitskosten, weil mehr ambulant behandelt wird, und sie stärkt die Vernetzung und Koordination entlang der Versorgungskette.
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